Spreewald – Das grüne Venedig

Das „grüne Venedig“ – wie der Spreewald gern bezeichnet wird – liegt etwa 80 Kilometer südöstlich von Berlin. Hier erstreckt sich eine komplexe Flusslandschaft, die an Einzigartigkeit und Schönheit in Europa ihresgleichen sucht.

Unesco-Biosphärenreservat

Spreewald

© gravitat [email protected]

Ein verworrenes Labyrinth aus hunderten Flussarmen und Kanälen schlängelt sich durch die märchenhafte Landschaft. 1991 wurde der Spreewald zum UNESCO-Biosphärenreservat ernannt: Er bietet vielen seltenen Tier- und Pflanzenarten, wie dem Eisvogel und der Sumpfschwertlilie, einen wertvollen Lebensraum. Und wer im Spreewald einmal das sonnig gelbe Leuchten der Sumpfdotterblume, die grazile Anmut des durch die Wiesen watenden Kranichs oder die verspielt leichten Schwimmkünste des Fischotters beobachtet hat, weiß: hier hat die Natur noch ihre Ursprünglichkeit bewahrt.

Die Traditionen der Sorben

Seit langer Zeit ist der Spreewald die Heimat der Sorben/Wenden, welche der Region den sorbischen Namen Błota gaben. Die sorbische Sprache wird heute noch von einigen Bewohnern fließend gesprochen und in manchen einheimischen Schulen gelehrt. Eine der eindrucksvollsten Eigenschaften der sorbischen Kultur ist das lebendige Trachtenbrauchtum. Die Spreewälder tragen ihre Tracht mit Stolz auf Heimat und Tradition. Bewundern kann man diesen Trachtenreigen auf den alljährlichen Heimat- und Trachtenfesten in vielen Orten sowie beim „Deutschen Trachtentag“ am 2. Aprilwochenende 2013, der von der Stadt Lübbenau ausgerichtet wird.

Aktivitäten

Der Spreewald kann auf rund 300 Kilometern Wasserwegenetz sowie über 1000 Kilometern gut ausgebauten Radwegen erkundet werden. Der berühmteste Radweg dieser Region ist der 250 Kilometer lange Gurkenradweg, der seinen Namen der bekannten Spreewälder Köstlichkeit verdankt. Seit dem letzten Sommer ist auf dem Schwielochsee, am Rande des Spreewalds, das Kitesurfen möglich.

Kulinarische Genüsse

Wer sich aktiv betätigt, sollte auch gut und gesund essen. Die Spreewald-Gastronomie verarbeitet bevorzugt die regional angebauten Produkte sowie den exzellenten Spreewälder Fisch oder das weit verbreitete Rot- und Schwarzwild. Nach diesem Gaumenschmaus finden Gäste Entspannung in einer der attraktiven Sauna- und Badelandschaften. Die Spreewald-Therme Burg, das Spreewelten-Bad Lübbenau und das Tropical Island Resort bieten ein breites Spektrum an Gesundheit, Wellness, Erholung und Badespaß.

Weitere Informationen finden Sie beim Tourismusverband Spreewald e. V..

Weltkulturerbestadt Bamberg

Die tausendjährige Kaiser- und Bischofsstadt liegt mitten in Franken, im Norden Bayerns. Bambergs Gesamtensemble mit mehr als 2300 Einzeldenkmälern repräsentiert modellhaft die auf einer frühmittelalterlichen Grundstruktur entwickelte mitteleuropäische Stadt. Seit 1993 zählt Bamberg zum Weltkulturerbe.

Sehenswürdigkeiten

Reise Deutschland: Bamberg

© Archiv des BAMBERG Tourismus & Kongress Service

Gegründet wurde Bamberg von Kaiser Heinrich II., der Bamberg zum Mittelpunkt seines Machtbereichs erhob. Eine zweite Blüte erlebte die Stadt zur Barockzeit, während dieser Epoche entstanden zahlreiche weitere bedeutende Bauwerke. Bamberg hat nahezu alle Kriege unbeschadet überstanden und besitzt heute den größten erhaltenen historischen Stadtkern Deutschlands. Spektakuläre Beispiele der Baukunst sind beispielsweise der viertürmige spätromanisch-frühgotische Kaiserdom, das im Fluss errichtete Alte Rathaus, die ehemalige Fischersiedlung „Klein Venedig“ sowie das Barockpalais Böttingerhaus.

Kulturleben

Das einmalige Ambiente Bambergs lässt Kultur und Lebensfreude zum Erlebnis werden. 14 renommierte Museen präsentieren einzigartige Sammlungen und dokumentieren die Kulturvielfalt der Stadt. Darüber hinaus erwartet Besucher eine Fülle an kulturellen Höhepunkten. Besondere Veranstaltungshighlights im Jahresverlauf sind Konzerte der Bamberger Symphoniker, das Kleinkunststraßenfest „Bamberg zaubert“, das Altstadtfest „Sandkerwa“ und der bekannte „Bamberger Krippenweg“. 2012 erwarten Bamberg-Besucher gleich zwei große Events: Die Bayerische Landesgartenschau (26. April bis 07. Oktober 2012) sowie das 1000-jährige Kaiserdom-Jubiläum (4. Mai bis 31. Oktober).

Kulinarisches

Auch die Gaumenfreuden kommen nicht zu kurz. Neben typisch fränkischen Spezialitäten und den frischen Produkten aus der Gärtnerstadt ist vor allem das Bier überregional bekannt. Es gibt heute noch neun Brauereien, die rund 50 verschiedene Biere herstellen, darunter auch das berühmte “Rauchbier”. Hautnah erleben lässt sich die Bamberger Bierkultur auf den BierSchmecker®Touren. Dieses Angebot (Rucksack, Broschüre, Bierverkostungsgutscheine, Eintritt in das Brauereimuseum, etc.) ist beim Tourismus & Kongress Service ganzjährig buchbar.

Weitere Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und Touren finden Sie hier.

Kulturlandschaft Taunus

Reise Deutschland: Taunus

Limesturm bei Idstein © [email protected]

Wer durch die herrliche Natur des Taunus im Herzen Deutschlands schreitet, trifft auf Spuren der Kelten und Römer, die hier einst lebten. Vom 1. bis zum 3. Jahrhundert verlief hier der Obergermanisch-Raetische Limes, der auch heute noch in Teilen vorhanden ist. Neben den vielen Sehenswürdigkeiten lädt die reichhaltige Natur dazu ein, auf Wander- und Radwegen erkundet zu werden.

Geschichtsträchtige Wanderwege

Wanderfreunde finden im Taunus ein gut ausgebautes Wegenetz. Der Limeserlebnispfad Hochtaunus verbindet auf rund 30 Kilometern die Möglichkeit, Natur und Geschichte der einzigartigen Kulturlandschaft des Taunus kennenzulernen. Neben dem Limeswall, der 2005 zum Unesco-Weltkulturerbe erhoben wurde, können Wachtürme und Kleinkastelle der ehemaligen Grenze zu Germanien besichtigt werden. Die Geschichte der Kelten erleben Wanderer auf dem Keltenrundwanderweg. Der 4,5 Kilometer lange Wanderweg führt ab Oberursel vorbei am Heidetränk-Oppidum, einer der bedeutendsten keltischen Siedlungen Europas. Durch den Taunus führt auch der Schinderhannespfad. Der 184 Kilometer lange, landschaftlich reizvolle Wanderweg widmet sich auf sieben Etappen dem berüchtigten Räuber Schinderhannes, der hier einst sein Unwesen trieb.

Mit dem Rad durch den Taunus

Auch Radfahrer kommen im Taunus auf ihre Kosten. Gut für Familien geeignet ist der Aartalradweg. Auf 45 Kilometern führt er von Diez nach Taunusstein. In Oberursel starten fünf ausgeschilderte Bike-Routen durch den Naturpark Hochtaunus, die unterschiedliche Längen und Schwierigkeitsgrade aufweisen. Radler, die es bequem mögen, können auf E-Bikes umsteigen. Die Taunus-Region gehört zum bundesweiten Movelo-Netzwerk, das flächendeckend Verleih- und Akkuwechselstationen anbietet. Zwischen Mai und Oktober können an 17 Stationen elektrounterstützte Fahrräder – sogenannte Pedelecs – ausgeliehen werden.

Weitere Informationen rund um die Urlaubsregion Taunus finden Sie hier.

Die Pfalz – Zwischen Rhein und Saar

Reise Deutschland: Pfalz

Teufelstich © Pfalz Touristik e.V.

In der Pfalz gibt es reichlich Sonnenschein am Himmel und im Herzen, Landschaften wie aus dem Bilderbuch, guten Wein, gutes Essen und gute Stimmung bei fröhlichen Festen. Zwischen Weinbergen, Obstplantagen und Frühgemüsefeldern inszenieren die Pfälzer Köche Genüsse, die mit „verfeinerte Regionalküche“ nur unzureichend beschrieben sind. Dazu serviert das Land zwischen Rhein und Saar eine ordentliche Portion lebendiger Geschichte und Kultur in allen Kategorien.

Natur und Kultur der Pfalz

Der Naturpark Pfälzerwald bildet zusammen mit den Nordvogesen ein grenzüberschreitendes Biosphärenreservat. Der höchste Berg der Pfalz, der Donnersberg, an dessen keltische Vorgeschichte noch heute das Keltendorf erinnert, dominiert die Ferienregion Pfälzer Bergland und Donnersberg. Die Rheinebene ist geprägt von den Altrheinarmen, wahren Naturparadiesen, sowie fruchtbaren Feldern, auf denen so edle Produkte wie Spargel, Erdbeeren und Tabak wachsen. Die Stadt Speyer mit dem berühmten Kaiserdom (Unesco-Weltkulturerbe), ihren Museen und der historischen Altstadt repräsentiert eine der herausragenden kulturellen Attraktionen der Pfalz.

Wandern

Die Besonderheiten der Region lassen sich auf vielfältige Art und Weise erleben. Mehr als 12.000 Kilometer verträumte Wanderpfade führen Naturverbundene vorbei an unzähligen Burgen und blühenden Tälern, dazwischen laden mehr als 100 Hütten zur Rast. Höhepunkte sind der Pfälzer Waldpfad mit spektakulären Felsen, Tälern und Burgruinen, der Pfälzer Weinsteig, der den Wald mit dem Rebenmeer verbindet, sowie der Pfälzer Höhenweg, der aussichtsreich über den höchsten Gipfel der Pfalz führt. Daneben gibt es viele weitere zertifizierte Wanderwege.

Fest Im Sattel

Wer lieber auf zwei Rädern durch die Rheinebene, die sanft hügeligen Weinberge oder die abwechslungsreichen Waldlandschaften des Naturparks Pfälzerwald und des Pfälzer Berglandes rollt, kommt auf über 1500 Kilometern ausgeschilderter Radrouten auf seine Kosten. Ein Netz an E-Bike-Verleihstationen steht für all diejenigen zur Verfügung, die das „Radeln mit Rückenwind“ ganz ohne große Kraftanstrengungen genießen möchten. Das Pfalzvergnügen im Sattel ist auch für Wanderreiter ein Leichtes, denn die Initiative „Pfalz zu Pferd“ verbindet ein Netz an Wanderreitstationen, auf dem die Pfalz hoch zu Ross erkundet werden kann.

Deutsche Weinstraße

Reise Deutschland: Pfalz

© Pfalz Touristik e.V.

Die Pfalz als eines der größten Weinbaugebiete Deutschlands bietet eine eindrucksvolle Landschaft zwischen Haardtrand und Rheinebene sowie Weingenuss auf höchstem Niveau. Die Ferienregion Deutsche Weinstraße profitiert vom südländisch-milden Klima. Hier gedeihen und reifen so exotische Gewächse wie Feigen, Zitronen, Kiwis und die berühmten Pfälzer Esskastanien. Typisch für die Region sind die verwinkelt-romantischen Winzerdörfer, Burgen und Schlösser säumen den Rand des Haardt-Gebirges.  Renommierte Weingüter und Jungwinzer beeindrucken mit preisgekrönten Weinen und innovativen Ideen. Pfalz-Urlauber sollten sich den Besuch eines der zahlreichen Winzerbetriebe, einer Weinstube oder Vinothek mit Weinverkostung entlang der Deutschen Weinstraße nicht entgehen lassen.

Weitere Informationen über die Pfalz und ihre Ferienregionen gibt es beim Pfalz Touristik e.V..

Ferienparadies Bodensee

Reise Deutschland: Bodensee

© Fotograf: Achim Mende, Bildnachweis: Internationale Bodensee Tourismus GmbH

Palmengesäumte Uferpromenaden, Weinberge und Apfelbaumwiesen an den sanften Hängen der Uferregionen, dahinter die Kette der Alpengipfel – der Bodensee vereint maritimes Flair mit dem Reiz der hügeligen Voralpenlandschaft. An drei Länder grenzt der drittgrößte Binnensee Europas: im Norden an Deutschland, im Süden an die Schweiz und im Osten an Österreich. Entsprechend vielfältig und international ist das Angebot rund um den See. Nur ein Katzensprung ist es von hier in hochalpine Wander- und Skiregionen.

Blumeninsel im Bodensee

273 Uferkilometer umgeben den See. 177 Kilometer entfallen allein auf Deutschland, wo der Bodensee als eines der beliebtesten Reiseziele gilt. Das bekannteste Ausflugsziel auf der deutschen Seeseite ist die Blumeninsel Mainau – berühmt für die prachtvollen Park- und Gartenanlagen rund um das barocke Schloss der Grafenfamilie Bernadotte. Der im Jahr 2004 verstorbene Graf Lennart Bernadotte af Wisborg entstammte in direkter Linie dem schwedischen Königshaus. Als großer Pflanzenliebhaber verwandelte er Mainau in das Blumenparadies, das sie heute ist.

Historische Städte am Bodensee

Gegenüber liegt inmitten von Weinbergen Meersburg, dessen barocke Schlossanlagen und mittelalterliche Burg, die älteste bewohnte Burg Deutschlands, die Silhouette der Stadt schon von weitem prägen. In einen steilen Uferhang gebaut, stapeln sich die alten Häuser und Befestigungsanlagen scheinbar übereinander. Alte Städte, die sich ihren historischen Charakter bewahrt haben, findet man überall am See. Besonders sehenswert sind auf deutscher Seite Konstanz, Überlingen, Wasserburg und natürlich die bayerische Inselstadt Lindau. Nicht versäumen sollten Sie einen Ausflug zur Insel Reichenau. Mit ihren herausragenden mittelalterlichen Kloster- und Kirchenbauten zählt sie seit 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Weitere Attraktionen am Bodensee

Reise Deutschland: Bodensee

© Fotograf Achim Mende, Bildnachweis: Internationale Bodensee Tourismus GmbH

In der Zeppelinstadt Friedrichshafen können Sie in die Geschichte des berühmten Luftschiffes eintauchen, die leider tragisch endete. Über die Inselstadt Lindau gelangen Sie ins österreichische Bregenz, das während der Bregenzer Festspiele alljährlich tausende Besucher anzieht. Auch auf die Schweizer Seite des Sees lohnt ein Abstecher: Altenrhein und St. Gallen, unweit des Bodensees gelegen, locken mit moderner Architektur von Hundertwasser und Calatrava. Von Stein am Rhein gelangen Sie auf einer Bootsfahrt zum Rheinfall von Schaffhausen: hier stürzen auf einer Breite von 150 Metern im Schnitt rund 800.000 Liter Wasser pro Sekunde 23 Meter in die Tiefe. Der größte Wasserfall Europas ist mit über zwei Millionen Besuchern im Jahr eines der beliebtesten Ausflugsziele in der Schweiz.

Der Odenwald

Die Landschaft des Odenwaldes, zwischen Darmstadt und Heidelberg sowie den Flüssen Main und Neckar gelegen, ist geprägt von grünen Bergen, blühenden Streuobstwiesen und artenreichen Wäldern. In den historischen Fachwerkstädtchen, wehrhaften Burgen und edlen Schlössern gibt es viel zu entdecken.

Kultur erleben

Die Barockstadt Amorbach, die Residenzstadt Erbach und die Fachwerkstadt Michelstadt sind prominente Beispiele historischer Odenwälder Städte. Auch zahlreiche Burgen und Schlösser warten auf ihre Entdeckung: Einige, wie die beeindruckende Burg Breuberg blicken prachtvoll und stolz von ihrem Bergsporn herab, andere liegen tief im Dornröschenschlaf versunken. Interessante Führungen lassen die damalige Zeit lebendig werden und berichten von so mancher Anekdote. Unvergessliche kulturelle Veranstaltungen in beeindruckenden Kulissen bieten jedes Jahr ein neues, hochkarätiges Programm. Der Odenwald ist auch „Welterbe-Erlebnisland“: Die Grube Messel, das Kloster Lorsch und der Obergermanisch-Raetische Limes wurden aufgrund ihrer weltweit herausragenden Bedeutung in das internationale Welterbe der UNESCO aufgenommen.

In der Natur bewegen

Trekkingfans, Mountainbikern und Rennradfahrern bietet der Odenwald zahlreiche schöne Routen. Qualitätswanderwege in verschiedenen Längen, wie der vom deutschen Wanderverband ausgezeichnete Alemannenweg, führen auf malerischen Pfaden durch das Mittelgebirge. Die einzelnen Etappen lassen sich bequem auf Tagesmärschen bewältigen. Abwechslungsreiche Nordic-Walking-Strecken sorgen für ein gesundes Ganzkörpertraining im Einklang mit der Natur. Idyllisch gelegene Reiterhöfe begeistern Pferdefreunde.

Essen, Trinken und Genießen

Ob sonnenverwöhnter Wein der Odenwälder Weininsel, Apfelwein von idyllischen Streuobstwiesen, edle Brände, sahniger Kochkäse, herzhafter Handkäs’ oder Wild aus heimischen Wäldern – die Odenwälder Gasthäuser servieren schmackhafte Spezialitäten aus der Region. In kleinen Hofläden kann direkt beim Erzeuger eingekauft werden. Betriebsbesichtigungen erlauben einen Blick hinter die Kulissen, bei denen selbstverständlich auch probiert werden darf.

Magische Gebirgswelten

Warme Bode © by m.prinke

Der Harz, das höchste Mittelgebirge Norddeutschlands, erstreckt sich über Teile der Länder Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Bereits von weitem sichtbar, zieht die magische Gebirgswelt Besucher in ihren Bann. Wertvolle Erze der Region füllten einst die Schatzkammern von Kaisern und Königen.

In mittelalterlichen Fachwerkstädtchen wie Quedlinburg und Wernigerode ist der Glanz des alten Reichtums noch zu bestaunen. Burgen und Schlösser erzählen Geschichten von Königen, Rittern und Edelleuten. Drei Stätten Harzer Kulturschätze wurden von der UNESCO zum Welterbe ernannt: das Erzbergwerk Rammelsberg, die Altstadt von Goslar sowie die Oberharzer Wasserwirtschaft.

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