Reiseziel Deutschland im November

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Bayerischer Wald © dev [email protected]

Da er genau zwischen den Herbstferien im Oktober und dem Weihnachtsmonat Dezember liegt, verreisen im November nur wenige Menschen. Dabei purzeln gerade jetzt an vielen Reisezielen in Deutschland die Preise. Besonders beliebt sind im November Städtetrips und Wellness-Reisen.

Wellness-Urlaub in Deutschland

Ob als Wochenendtrip oder Kurzurlaub – eine Wellnessreise kann im dunklen und oft kalten November die Lebensgeister reanimieren. Deutschland hat eine Vielzahl an Wellnesshotels zu bieten, wo Sie bei Massagen, Dampfbädern, Sauna und weiteren Therapien wunderbar entspannen und den Alltag vergessen können. Besonders viele Wellness-Angebote finden Sie an der Küste von Nord- und Ostsee. Kein Wunder, sorgt hier doch die gesunde Meeresluft für Erholung. Lange Spaziergänge am Meer multiplizieren den Entspannungsfaktor und lassen Sie ausgeruht in die neue Woche starten. Falls Sie gern zu Fuß unterwegs sind, ist ein Wander- und Wellness-Wochenende in den Bergen genau das Richtige für Sie. An beliebten Reisezielen wie dem Harz, Bayerischen Wald oder Schwarzwald sorgen zahlreiche Thermalquellen für zusätzliche Entspannung.

Deutschlands Schönste auf einer Städtereise kennenlernen

Oder wie wäre es mit einer Städtereise? Es müssen nicht immer London, Paris oder Rom sein, auch in Deutschland gibt es schöne Städte zu entdecken. Im November bezaubern diese mit einer ganz besonderen vorweihnachtlichen Stimmung. Historische Städtchen wie Heidelberg und Bamberg verströmen eine Hauch von Romantik. Oder erleben Sie in Metropolen wie Berlin, Hamburg und München einen bunten Mix aus Sightseeing, Kultur und Shopping. Weltklasse Museen sowie erstklassige Theater- und Opernaufführungen lassen garantiert keine Langeweile aufkommen.

Die Pfalz – Zwischen Rhein und Saar

Reise Deutschland: Pfalz

Teufelstich © Pfalz Touristik e.V.

In der Pfalz gibt es reichlich Sonnenschein am Himmel und im Herzen, Landschaften wie aus dem Bilderbuch, guten Wein, gutes Essen und gute Stimmung bei fröhlichen Festen. Zwischen Weinbergen, Obstplantagen und Frühgemüsefeldern inszenieren die Pfälzer Köche Genüsse, die mit „verfeinerte Regionalküche“ nur unzureichend beschrieben sind. Dazu serviert das Land zwischen Rhein und Saar eine ordentliche Portion lebendiger Geschichte und Kultur in allen Kategorien.

Natur und Kultur der Pfalz

Der Naturpark Pfälzerwald bildet zusammen mit den Nordvogesen ein grenzüberschreitendes Biosphärenreservat. Der höchste Berg der Pfalz, der Donnersberg, an dessen keltische Vorgeschichte noch heute das Keltendorf erinnert, dominiert die Ferienregion Pfälzer Bergland und Donnersberg. Die Rheinebene ist geprägt von den Altrheinarmen, wahren Naturparadiesen, sowie fruchtbaren Feldern, auf denen so edle Produkte wie Spargel, Erdbeeren und Tabak wachsen. Die Stadt Speyer mit dem berühmten Kaiserdom (Unesco-Weltkulturerbe), ihren Museen und der historischen Altstadt repräsentiert eine der herausragenden kulturellen Attraktionen der Pfalz.

Wandern

Die Besonderheiten der Region lassen sich auf vielfältige Art und Weise erleben. Mehr als 12.000 Kilometer verträumte Wanderpfade führen Naturverbundene vorbei an unzähligen Burgen und blühenden Tälern, dazwischen laden mehr als 100 Hütten zur Rast. Höhepunkte sind der Pfälzer Waldpfad mit spektakulären Felsen, Tälern und Burgruinen, der Pfälzer Weinsteig, der den Wald mit dem Rebenmeer verbindet, sowie der Pfälzer Höhenweg, der aussichtsreich über den höchsten Gipfel der Pfalz führt. Daneben gibt es viele weitere zertifizierte Wanderwege.

Fest Im Sattel

Wer lieber auf zwei Rädern durch die Rheinebene, die sanft hügeligen Weinberge oder die abwechslungsreichen Waldlandschaften des Naturparks Pfälzerwald und des Pfälzer Berglandes rollt, kommt auf über 1500 Kilometern ausgeschilderter Radrouten auf seine Kosten. Ein Netz an E-Bike-Verleihstationen steht für all diejenigen zur Verfügung, die das „Radeln mit Rückenwind“ ganz ohne große Kraftanstrengungen genießen möchten. Das Pfalzvergnügen im Sattel ist auch für Wanderreiter ein Leichtes, denn die Initiative „Pfalz zu Pferd“ verbindet ein Netz an Wanderreitstationen, auf dem die Pfalz hoch zu Ross erkundet werden kann.

Deutsche Weinstraße

Reise Deutschland: Pfalz

© Pfalz Touristik e.V.

Die Pfalz als eines der größten Weinbaugebiete Deutschlands bietet eine eindrucksvolle Landschaft zwischen Haardtrand und Rheinebene sowie Weingenuss auf höchstem Niveau. Die Ferienregion Deutsche Weinstraße profitiert vom südländisch-milden Klima. Hier gedeihen und reifen so exotische Gewächse wie Feigen, Zitronen, Kiwis und die berühmten Pfälzer Esskastanien. Typisch für die Region sind die verwinkelt-romantischen Winzerdörfer, Burgen und Schlösser säumen den Rand des Haardt-Gebirges.  Renommierte Weingüter und Jungwinzer beeindrucken mit preisgekrönten Weinen und innovativen Ideen. Pfalz-Urlauber sollten sich den Besuch eines der zahlreichen Winzerbetriebe, einer Weinstube oder Vinothek mit Weinverkostung entlang der Deutschen Weinstraße nicht entgehen lassen.

Weitere Informationen über die Pfalz und ihre Ferienregionen gibt es beim Pfalz Touristik e.V..

Nordfriesland – Erfrischend anders

Reise Deutschland: Ostfriesland

Amrum © www.nordseetourismus.de / Tanja Weinekötter

Die Küste Nordfrieslands ist ein Urlaubsziel für Genießer. Hoch oben im Norden warten eindrucksvolle Naturerlebnisse und kulturelle Highlights. Naturliebhaber können hier eine einzigartige Landschaft erkunden, die in einer Liga mit dem Great Barrier Reef und dem Grand Canyon spielt: Das Wattenmeer wurde im Juni 2009 als erste deutsche Naturlandschaft von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt.

Urlaub am Weltnaturerbe Wattenmeer ist ein unvergessliches Erlebnis. Wenn sich die Nordsee alle zwölf Stunden zur Ebbe zurückzieht, können Urlauber mit qualifizierten Führern das Watt erwandern. Der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer ist mit 4.410 Quadratkilometern der größte zwischen Sizilien und dem Nordkap. Rund 10.000 Tier- und Pflanzenarten haben hier ihren Lebensraum, hinzu kommen jedes Jahr 10 bis 12 Millionen Zugvögel auf ihrer Durchreise von Sibirien, Skandinavien oder Kanada zu ihren Überwinterungsplätzen. Aus gebührender Entfernung können sogar Seehunde beobachtet werden, die sich auf Sandbänken sonnen.

In der Ferne zeichnen sich die Halligen ab, deren Häuser zum Schutz vor Sturmfluten auf Wohnhügeln stehen – den Warften. Die winzig kleinen Eilande sind im Gegensatz zu den Nordsee-Inseln nicht aus einem eiszeitlichen Geestkern entstanden, sondern haben sich erst nach den beiden großen Sturmfluten des Mittelalters aus Schlick aufgetürmt. Das macht sie einzigartig auf der ganzen Welt. Wenn es während der Herbststürme „Landunter“ heißt, schauen nur noch die Häuser auf den Warften aus der Nordsee – für Urlauber ein unvergessliches, aber sicheres Rendezvous mit den Naturgewalten.

Reise Deutschland: Ostfriesland

Watt © Günter Pump/www.nordseetourismus.de

Wie große Maler sich dem Meer und rauen Charme der Nordsee angenähert haben, erfahren Kultur-Liebhaber im neuen Museum Kunst der Westküste auf Föhr oder in der Nolde Stiftung Seebüll, dem ehemaligen Wohn- und Arbeitsplatz des nordfriesischen Expressionisten Emil Nolde. Auf kleine und große Besucher warten spannende museumspädagogische Angebote vom Bilderhören über experimentelles Malen bis hin zum Entwerfen von Friesenkacheln.

Wie wäre es, die frische Brise einzufangen und über Wogen und Gischt der Freiheit entgegenzusegeln? Vor den Inseln Amrum, Föhr, Helgoland und Sylt sowie in St. Peter-Ording finden Wassersportler beste Bedingungen fürs Windsurfen und Kiten. Akrobaten mit Brett und Segel bekommen hier einen Extra-Kick und Schwung für beeindruckende Sprünge – da halten auch die Zuschauer in ihren Strandkörben gespannt den Atem an.

Der Westerwald

Der Westerwald ist schön. Bildschön. Reizvoll. Voller Überraschungen, die sich lohnen, entdeckt zu werden. Wo liegt er denn eigentlich, der Westerwald? In einem bekannten Westerwald-Lied heißt es: „Zwischen Sieg und Lahn und zwischen Dill und Rhein.“

Basaltpark, Bad Marienberg

© Westerwald Touristik-Service

Vielfältige geologische Verhältnisse, wie es sie kaum woanders in Deutschland gibt, bilden unterschiedliche Naturlandschaften, die eine artenreiche Pflanzen- und Tierwelt beherbergen. Die Hochfläche des Westerwaldes ist die größte Basaltplatte Europas. Daraus hervorragende bizarre Basaltfelsformationen sind teilweise als Naturdenkmale ausgewiesen. Der Westerwald ist eine sehr ländlich geprägte Region mit idyllischen Dörfern und Kleinstädten. Montabaur, im Süden des Westerwaldes gelegen, ist mit 12.000 Einwohnern die größte Stadt. Neben Montabaur sind die Fachwerkstadt Herborn, Hachenburg mit seinem bekannten Alten Markt sowie die Kurstadt Bad Marienberg sehenswert.

Der Westerwald bietet durch seine reine Natur und die unterschiedlichsten Landschaften die besten Voraussetzungen für einen unvergesslichen Wanderurlaub. 2008 wurde der Westerwald-Steig eröffnet, der von Herborn bis nach Bad Hönningen an den Rhein führt. Hier erleben Sie 235 km Wanderspaß und Naturgenuss vom Feinsten! Es ist jedem selbst überlassen, wo eine Wanderung auf dem Westerwald-Steig ihren Anfang nehmen soll. 16 Etappen zwischen 6 und 20 Kilometern Länge sowie zahlreiche markierte Zuwege ermöglichen Ein- und Ausstiege nach Belieben. Viele attraktive Sehenswürdigkeiten säumen den Wanderweg: der Vogelpark in Herborn-Uckersdorf, die Tropfsteinhöhle „Herbstlabyrinth“ in Breitscheid, die höchste Erhebung „Fuchskaute“ (657 m), die wildromantische Holzbachschlucht bei Westerburg, die Klöster Marienstatt und Marienthal, sowie Bad Hönningen, wo sich ein Besuch der RömerWelt lohnt. Wer für eine mehrtägige Wanderung keine Zeit hat, kann Tageswanderungen auf den sogenannten „Wäller Touren“ unternehmen.

Hochfläche Hilgenroth, Westerwald

© Westerwald Touristik-Service

Über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist der Westerwald auch durch sein hohes Tonvorkommen im südlichen Teil, dem „Kannenbäckerland“. In vielen Gruben wird der Ton heute noch abgebaut und in den heimischen Töpfereien rund um Höhr-Grenzhausen und Ransbach-Baumbach zu Gebrauchs- und Dekoartikeln verarbeitet. In Höhr-Grenzhausen befindet sich das Bildungs- und Forschungs-Zentrum Keramik (BFZK). Das BFZK ist mit seinen sieben Institutionen ein Dachverband aller keramischen Institute und in seiner Konstellation weltweit einzigartig. Die Geschichte der Keramik wird im Keramikmuseum in Höhr-Grenzhausen eindrucksvoll demonstriert. Zwei große Keramik- und Töpfermärkte in Höhr-Grenzhausen (1. Wochenende im Juni) und in Ransbach-Baumbach (1. Wochenende im Oktober) ziehen jedes Jahr viele Tausend Besucher an.

Der Odenwald

Die Landschaft des Odenwaldes, zwischen Darmstadt und Heidelberg sowie den Flüssen Main und Neckar gelegen, ist geprägt von grünen Bergen, blühenden Streuobstwiesen und artenreichen Wäldern. In den historischen Fachwerkstädtchen, wehrhaften Burgen und edlen Schlössern gibt es viel zu entdecken.

Kultur erleben

Die Barockstadt Amorbach, die Residenzstadt Erbach und die Fachwerkstadt Michelstadt sind prominente Beispiele historischer Odenwälder Städte. Auch zahlreiche Burgen und Schlösser warten auf ihre Entdeckung: Einige, wie die beeindruckende Burg Breuberg blicken prachtvoll und stolz von ihrem Bergsporn herab, andere liegen tief im Dornröschenschlaf versunken. Interessante Führungen lassen die damalige Zeit lebendig werden und berichten von so mancher Anekdote. Unvergessliche kulturelle Veranstaltungen in beeindruckenden Kulissen bieten jedes Jahr ein neues, hochkarätiges Programm. Der Odenwald ist auch „Welterbe-Erlebnisland“: Die Grube Messel, das Kloster Lorsch und der Obergermanisch-Raetische Limes wurden aufgrund ihrer weltweit herausragenden Bedeutung in das internationale Welterbe der UNESCO aufgenommen.

In der Natur bewegen

Trekkingfans, Mountainbikern und Rennradfahrern bietet der Odenwald zahlreiche schöne Routen. Qualitätswanderwege in verschiedenen Längen, wie der vom deutschen Wanderverband ausgezeichnete Alemannenweg, führen auf malerischen Pfaden durch das Mittelgebirge. Die einzelnen Etappen lassen sich bequem auf Tagesmärschen bewältigen. Abwechslungsreiche Nordic-Walking-Strecken sorgen für ein gesundes Ganzkörpertraining im Einklang mit der Natur. Idyllisch gelegene Reiterhöfe begeistern Pferdefreunde.

Essen, Trinken und Genießen

Ob sonnenverwöhnter Wein der Odenwälder Weininsel, Apfelwein von idyllischen Streuobstwiesen, edle Brände, sahniger Kochkäse, herzhafter Handkäs’ oder Wild aus heimischen Wäldern – die Odenwälder Gasthäuser servieren schmackhafte Spezialitäten aus der Region. In kleinen Hofläden kann direkt beim Erzeuger eingekauft werden. Betriebsbesichtigungen erlauben einen Blick hinter die Kulissen, bei denen selbstverständlich auch probiert werden darf.

Das Land der Tausend Seen

Die Mecklenburgische Seenplatte ist das größte zusammenhängende Seengebiet Mitteleuropas. Die mehr als 1.000 großen und kleinen Seen sind teils durch Flüsse, teils durch Kanäle miteinander verbunden.

Natur- und Nationalparks

Inselstadt, Mecklenburgische Seenplatte

Inselstadt Malchow © Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte e.V.

Mit 322 Quadratkilometern nimmt der Müritz-Nationalpark einen großen Teil der Region ein. Auf die Landfläche bezogen ist er der größte Nationalpark Deutschlands. 2011 wurde das Gebiet um den Serrahner Buchenwald als UNESCO-Weltnaturerbegebiet anerkannt. Der Name Müritz stammt aus dem Slawischen und bedeutet „Kleines Meer“.

Auf den rund 400 Kilometer Rad- und Wanderwegen gibt es viel zu entdecken: Tausende von Kranichen und Wildgänsen rasten auf ihrem Zug auf den weiten Flächen. Auch Fisch- und Seeadler, Schwarzstorch, Eisvogel und Fischreiher sind hier heimisch. Mit dem Müritz-Nationalpark-Ticket können Reisende die Tour rund um und quer über die Müritz, oder auch nur einzelne Etappen, unbeschwert zurücklegen.

Mit etwa 2.000 Quadratkilometern Gesamtfläche gibt es in der Mecklenburgischen Seenplatte weitere vier Naturparks. Der Schutz dieser scheinbar unerschöpflichen Schatzkammer herrlicher Landschaften ist ein wichtiges Anliegen. Nirgendwo liegen Nationale Naturlandschaften so dicht beieinander, wie dort.

Die Seenlandschaft Auf dem Wasser oder von LaNd aus erleben

Auf durchgehenden Wasserstraßen ist die eindrucksvolle Seenlandschaft sowohl von Berlin als auch von Hamburg gut zu erreichen. Um die idyllischen Seen und Flüsse zu erleben, können Sie – je nach Laune – ein Motor- oder Hausboot mieten, auf dem Sie auch ohne Führerschein Ihr eigener Kapitän sein können. Oder Sie gehen mit einer Segelyacht, dem Kanu oder dem Floß auf Entdeckungsreise. Wem das zu anstrengend ist, der genießt die Landschaft von Bord eines Fahrgastschiffes oder bucht eine Kreuzfahrt durch die Mecklenburgische Seenplatte.

Havel, Mecklenburgische Seenplatte

© freecamper

Im Land der Tausend Seen gibt es überall reizvolle Städtchen und Dörfer, viele davon sind über die Wasserwege erreichbar und haben eine eigene Badestelle. Liebhaber von Architektur und Geschichte können historische Bauwerke und interessante Museen entdecken. Norddeutsche Backsteingotik, liebevoll rekonstruierte Stadtkerne, barocke Parkanlagen und wunderschöne Kirchen laden zum Verweilen ein.
 Ein umfangreiches kulturelles Angebot verschafft Einblicke in die Landeskultur. Die 
Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg, die größte Stadt der Region, bietet eine Vielzahl an kulturellen und sportlichen Veranstaltungen und sehr gute Einkaufsmöglichkeiten.

Restaurants aller Kategorien servieren Schmackhaftes aus der regionalen Küche, zu der Fisch- und Wildgerichte in allen leckeren Variationen gehören. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in luxuriösen Suiten im Schlosshotel, Zimmern mit Seeblick in einer gemütlichen Familienpension, in einer gut ausgestatteten Ferienwohnung oder einer Koje auf dem Hausboot. Campingfreunde können unter mehr als 60 Campingplätzen wählen, die oft direkt am Wasser liegen. Mit dem eigenen Wohnmobil oder Wohnwagen ist sogar ein Urlaub auf dem Wasser möglich, dem Freecamper sei Dank. Mit ihm erleben Camper eine völlig neues Reiseerlebnis.