Die 10 schönsten Weihnachtsmärkte in Deutschland

Striezelmarkt Dresden

Dresdner Striezelmarkt © [email protected]

Für viele ist Weihnachten die schönste Zeit des Jahres. Der Duft nach Weihnachtsgebäck und Glühwein, der die Straßen und Weihnachtsmärkte einhüllt, steigern die Vorfreude auf das schönste und besinnlichste Fest des Jahres. Weihnachtsmärkte gibt es in allen Regionen Deutschlands. Wir stellen die Top 10 vor.

Nürnberger Christkindlesmarkt

Der Nürnberger Christkindlesmarkt ist einer der ältesten und bekanntesten Weihnachtsmärkte der Welt. In über 400 Jahren hat er nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Hier finden Besucher handgearbeiteten Weihnachtsschmuck und traditionelle Leckereien wie Lebkuchen und die berühmten Nürnberger Rostbratwürste.

Tollwood Winterfestival, München

Das Münchner Tollwood Winterfestival auf der Theresienwiese ist der größte alternative Weihnachtsmarkt in Deutschland. Auf Besucher warten ein buntes Theater-, Musik- und Gastronomieprogramm sowie über 250 Stände mit kreativem Handwerk, Schmuck, Textilien, Bio-Lebensmitteln und exotischen Speisen.

Lübecker Weihnachtsmarkt

Der Lübecker Weihnachtsmarkt wurde urkundlich zum ersten Mal im Jahr 1648 erwähnt und ist heute einer der bekanntesten Weihnachtsmärkte Norddeutschlands. Rund um das Rathaus der Hansestadt dreht sich auch zur Weihnachtszeit alles um die Spezialität der Hansestadt – das berühmte Lübecker Marzipan. Probieren Sie Marzipan-Cappuccino und Bratäpfel, die mit Marzipan gefüllt sind!

Berliner Weihnachtsmärkte

Bei der Auswahl an Berliner Weihnachtsmärkten fällt es nicht schwer den passenden zu finden. Ob Karussels an der Jannowitzbrücke, alternativer Weihnachtsmarkt in der Kulturbrauerei oder Nowkölln Weihnachtsflohmarkt – Berlins Weihnachtsmärkte sind so vielfältig wie die Stadt selbst. Eine kleine Entscheidungshilfe finden Sie hier.

Bremer Weihnachtsmarkt

Direkt vor dem 600 Jahre alten Rathaus und der altehrwürdigen Roland-Statue lädt der Bremer Weihnachtsmarkt zum Bummeln ein. Beim Schlachte-Zauber versetzen Handwerker, lamentierende Marketender, Gaukler und Spielleute die Weserpromenade zurück ins Mittelalter.

Erfurter Weihnachtsmarkt

Der größte Weihnachtsmarkt Thüringens findet jedes Jahr auf dem Erfurter Domplatz statt. Zwischen reichen Patrizierhäusern und rekonstruierten Fachwerkhäusern werden Christstollen und die berühmte Rostbratwurst angeboten. Regionale Kunsthändler verkaufen unter anderem Blaudrucktextilien, Christbaumschmuck und Töpferwaren.

Weihnachtsstadt Stuttgart

Eingebettet in die historische Kulisse aus Altem und Neuem Schloss, Stiftskirche und Schillerplatz, blickt die Weihnachtsstadt Stuttgart auf rund 300 Jahre Tradition zurück.  Im Innenhof des Alten Schlosses werden besinnliche Konzerte veranstaltet und an festlich geschmückten Buden können sich Besucher Guzle und andere Weihnachtsleckereien schmecken lassen.

Dresdner Striezelmarkt

Bereits seit 1434 findet jedes Jahr zur Adventszeit der Dresdner Striezelmarkt statt. Die Stände bieten vor allem erzgebirgische Handwerkskunst wie Nussknacker, Weihnachtsengel und Schwibbögen feil. Besondere Attraktion ist die vierstöckige, acht Meter hohe Weihnachtspyramide, die mit ihren lebensgroßen handgefertigten Holzfiguren schon von weitem ein Blickfang ist.

Aachener Weihnachtsmarkt

Der ehemalige Printenmarkt findet rund um den Dom und das Rathaus statt. Von seinem Denkmalsockel schaut Karl der Große auf das bunte Treiben der Handwerker, Künstler und Gastronomen herab. Kulinarische Besonderheit sind Lebkuchen, Spekulatius sowie die berühmten Aachener Printen, die durch geschnitzte Holzschablonen verschiedene Formen erhalten.

Reiterlesmarkt Rothenburg ob der Tauber

Zur Adventszeit verwandeln sich die Gässchen und Plätze des mittelalterlichen Rothenburgs in ein Wintermärchen. Der Reiterlesmarkt kann auf über 500 Jahre gelebte Tradition zurückblicken. Als Höhepunkt reitet das „Rothenburger Reiterl“, eine mythische Figur der Unterwelt, über den Weihnachtsmarkt in der historischen Altstadt.

Das Havelland – Geschichte und Natur erleben

Havelland

© Tourismusverband Havelland e. V.

Ob als Kurztrip von Berlin oder für einen längeren Aufenthalt – die einzigartige Flusslandschaft des Havellandes bietet beste Voraussetzungen für einen entspannten Urlaub. Die historische Region Havelland, im westlichen Brandenburg gelegen, schließt neben dem gleichnamigen Landkreis auch den Norden des Landkreises Potsdam-Mittelmark mit ein.

Die wald- und wasserreiche Landschaft lädt zum Wandern, Boot- und Radfahren und natürlich Baden ein. Historisch Interessierte können sich auf die Spuren von Theodor Fontane, Königin Luise, Otto Lilienthal und Albert Einstein begeben sowie die preußische Schloss- und Parklandschaft entdecken.

Geschichte erleben im Havelland

Wer kennt sie nicht, die berühmten Zeilen von Theodor Fontanes „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, ein Birnbaum in seinem Garten stand“. Doch nicht nur Fontane hat seine Spuren im Havelland hinterlassen. Auch bekannte Adelsgeschlechter, Wissenschaftler und Berühmtheiten wie Königin Luise von Preußen, Albert Einstein und Otto Lilienthal waren in der Region ansässig. Schlösser, Herrenhäuser und ausgedehnte Parkanlagen künden noch heute von der lebendigen Vergangenheit des Havellandes. Ebenso reich an Tradition sind die historischen Stadtkerne havelländischer Städte wie Brandenburg/Havel, Nauen und Rathenow, die Wiege der industriellen Optik in Deutschland.

Naturerlebnis Havelland

Rathenow, Havelland

Rathenow © Tourismusverband Havelland e. V.

Das Havelland bietet beste Voraussetzungen für einen entspannten Naturtourismus. Ruhe und Abgeschiedenheit finden Urlauber in den Weiten der Flusstal- und Niederungslandschaft des Westhavellandes, die sich zwischen Brandenburg an der Havel und Havelberg erstreckt. Ein Bootsurlaub in der Unteren Havelniederung führt Sie entlang urig-märkischer Dörfer und sumpfiger Wiesen. Das größte zusammenhängende Feuchtgebiet im Binnenland des westlichen Mitteleuropas ist ein bedeutendes Vogelschutzgebiet. Wer dagegen lieber festen Boden unter den Füßen hat, kann das Havelland auf den mehr als 200 Kilometer Radwegen entdecken. Der Havel-Radweg und der Havelland-Radweg versprechen selbst ungeübten Fahrradfahrern pures Radelvergnügen.

Hier weitere Tipps und Fakten rund um das Havelland:

  • Von Berlin und weiteren Städten Deutschlands ist das Havelland in Eigenanreise mit Bahn oder Auto gut zu erreichen. Die Tourismusförderung Havelland hat zahlreiche Hotels, Ferienwohnungen und Restaurants entstehen lassen, die für das leibliche Wohl der Besucher sorgen und zu einem längeren Aufenthalt einladen.
  • Wie wäre es zum Beispiel mit einem Wellness-Kurztrip ins Havelland? Gerade in der kalten Jahreszeit können Sie in den Wellness-Hotels der Region die Lebensgeister wecken. Die schöne Landschaft des Havellandes lädt darüber hinaus zu ausgedehnten Spaziergängen ein.
  • Rund um den Schwielowsee, südöstlich von Potsdam und Berlin gelegen, haben zahlreiche Künstler und Architekten ihre Spuren hinterlassen. Beim Wandern, Radfahren oder auf einer Bootstour rund um den Schwielowsee können Sie aktive Erholung inmitten der reizvollen Natur genießen.
  • Regelmäßig lockt das Havelland mit einer Vielzahl an Veranstaltungen. Einen Überblick über die Höhepunkte im Jahr 2012 finden Sie hier.

Was sind Ihre persönlichen Lieblingsorte im Havelland? Tauschen Sie hier Ihre Tipps und Erfahrungen aus.

Berlin – Metropole von Weltrang

Berlin übt auf viele Besucher eine ganz besondere Faszination aus. Mehr als zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer präsentiert sich die deutsche Hauptstadt als dynamische und weltoffene Metropole. Jahr für Jahr bricht Berlin alle Besucherrekorde – nach London und Paris rangiert die Spreemetropole in Europa mittlerweile auf dem dritten Platz der Beliebtheitsskala.

Aufregende Gegensätze

Es sind die bewegte Geschichte, die kulturelle Vielfalt, aber vor allem auch die Gegensätze, die Berlin so attraktiv machen. Ob 5-Sterne-Restaurant oder Currywurstbude, Oper oder Undergroundclub, Museumsinsel oder Hinterhausgalerie – die Hauptstadt hat für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas zu bieten. Das Angebot an Kunst, Kultur, Musik, Unterhaltung, Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten ist in Berlin so vielfältig wie sonst nirgends in Deutschland.

Berlins Pulsierendes Nachtleben

Berlins zahlreiche Sehenswürdigkeiten lassen garantiert keine Langeweile aufkommen. Auch der Veranstaltungskalender ist stets prall gefüllt – kein Wunder bei drei Opernhäusern, dutzenden Theatern, Museen und Galerien. Besonders das Berliner Nachtleben, das keine Sperrstunde kennt, ist legendär: In den ausgefallensten Locations feiern Nachtschwärmer aus aller Welt bis in die Morgenstunden.

Berlin im Sommer

Im Sommer zeigt sich Berlin von seiner besten Seite. Überall gibt es grüne Oasen, die Erholung vom Sightseeing oder Einkaufsbummel bieten. Die zahlreichen Badeseen im Stadtgebiet versprechen Abkühlung bei warmen Temperaturen. In den Parks können Sie Ihr eigenes Steak grillen und in den Strandbars entlang der Spree den Sonnenuntergang begrüßen, während nach Einbruch der Dunkelheit Open-Air-Kinos für Unterhaltung sorgen.

Ausführliche Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen, etc. finden sie hier.

Was sind Ihre Lieblingsplätze in Berlin? Hinterlassen Sie einen Kommentar.

Deutsche Reiseziele im Januar

Zugspitze © by Stephan A.

Die Weihnachtsfeiertage sind vorbei und die Winterferien beginnen in Deutschland erst im Februar. Wer Zeit hat, sollte im Januar verreisen, denn vielerorts locken günstige Urlaubsangebote. Ob Wintersportgebiete, die Küsteregionen, Thüringer Wald oder die Hauptstadt, im Januar gibt es auch in Deutschland interessante Reiseziele zu entdecken.

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