Impressionen der Landesgartenschau in Prenzlau

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Hoch im Norden von Brandenburg lädt dieses Jahr die LAGA in Prenzlau zu einem Besuch ein. Nur eineinhalb Stunden Fahrzeit mit dem Zug ab Berlin-Gesundbrunnen ist der Besuch der LAGA Brandenburg 2013 ein wunderbarer Tagesausflug für Berliner. Neben dem LAGA-Gelände … Weiterlesen

Die 10 schönsten Weihnachtsmärkte in Deutschland

Striezelmarkt Dresden

Dresdner Striezelmarkt © [email protected]

Für viele ist Weihnachten die schönste Zeit des Jahres. Der Duft nach Weihnachtsgebäck und Glühwein, der die Straßen und Weihnachtsmärkte einhüllt, steigern die Vorfreude auf das schönste und besinnlichste Fest des Jahres. Weihnachtsmärkte gibt es in allen Regionen Deutschlands. Wir stellen die Top 10 vor.

Nürnberger Christkindlesmarkt

Der Nürnberger Christkindlesmarkt ist einer der ältesten und bekanntesten Weihnachtsmärkte der Welt. In über 400 Jahren hat er nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Hier finden Besucher handgearbeiteten Weihnachtsschmuck und traditionelle Leckereien wie Lebkuchen und die berühmten Nürnberger Rostbratwürste.

Tollwood Winterfestival, München

Das Münchner Tollwood Winterfestival auf der Theresienwiese ist der größte alternative Weihnachtsmarkt in Deutschland. Auf Besucher warten ein buntes Theater-, Musik- und Gastronomieprogramm sowie über 250 Stände mit kreativem Handwerk, Schmuck, Textilien, Bio-Lebensmitteln und exotischen Speisen.

Lübecker Weihnachtsmarkt

Der Lübecker Weihnachtsmarkt wurde urkundlich zum ersten Mal im Jahr 1648 erwähnt und ist heute einer der bekanntesten Weihnachtsmärkte Norddeutschlands. Rund um das Rathaus der Hansestadt dreht sich auch zur Weihnachtszeit alles um die Spezialität der Hansestadt – das berühmte Lübecker Marzipan. Probieren Sie Marzipan-Cappuccino und Bratäpfel, die mit Marzipan gefüllt sind!

Berliner Weihnachtsmärkte

Bei der Auswahl an Berliner Weihnachtsmärkten fällt es nicht schwer den passenden zu finden. Ob Karussels an der Jannowitzbrücke, alternativer Weihnachtsmarkt in der Kulturbrauerei oder Nowkölln Weihnachtsflohmarkt – Berlins Weihnachtsmärkte sind so vielfältig wie die Stadt selbst. Eine kleine Entscheidungshilfe finden Sie hier.

Bremer Weihnachtsmarkt

Direkt vor dem 600 Jahre alten Rathaus und der altehrwürdigen Roland-Statue lädt der Bremer Weihnachtsmarkt zum Bummeln ein. Beim Schlachte-Zauber versetzen Handwerker, lamentierende Marketender, Gaukler und Spielleute die Weserpromenade zurück ins Mittelalter.

Erfurter Weihnachtsmarkt

Der größte Weihnachtsmarkt Thüringens findet jedes Jahr auf dem Erfurter Domplatz statt. Zwischen reichen Patrizierhäusern und rekonstruierten Fachwerkhäusern werden Christstollen und die berühmte Rostbratwurst angeboten. Regionale Kunsthändler verkaufen unter anderem Blaudrucktextilien, Christbaumschmuck und Töpferwaren.

Weihnachtsstadt Stuttgart

Eingebettet in die historische Kulisse aus Altem und Neuem Schloss, Stiftskirche und Schillerplatz, blickt die Weihnachtsstadt Stuttgart auf rund 300 Jahre Tradition zurück.  Im Innenhof des Alten Schlosses werden besinnliche Konzerte veranstaltet und an festlich geschmückten Buden können sich Besucher Guzle und andere Weihnachtsleckereien schmecken lassen.

Dresdner Striezelmarkt

Bereits seit 1434 findet jedes Jahr zur Adventszeit der Dresdner Striezelmarkt statt. Die Stände bieten vor allem erzgebirgische Handwerkskunst wie Nussknacker, Weihnachtsengel und Schwibbögen feil. Besondere Attraktion ist die vierstöckige, acht Meter hohe Weihnachtspyramide, die mit ihren lebensgroßen handgefertigten Holzfiguren schon von weitem ein Blickfang ist.

Aachener Weihnachtsmarkt

Der ehemalige Printenmarkt findet rund um den Dom und das Rathaus statt. Von seinem Denkmalsockel schaut Karl der Große auf das bunte Treiben der Handwerker, Künstler und Gastronomen herab. Kulinarische Besonderheit sind Lebkuchen, Spekulatius sowie die berühmten Aachener Printen, die durch geschnitzte Holzschablonen verschiedene Formen erhalten.

Reiterlesmarkt Rothenburg ob der Tauber

Zur Adventszeit verwandeln sich die Gässchen und Plätze des mittelalterlichen Rothenburgs in ein Wintermärchen. Der Reiterlesmarkt kann auf über 500 Jahre gelebte Tradition zurückblicken. Als Höhepunkt reitet das „Rothenburger Reiterl“, eine mythische Figur der Unterwelt, über den Weihnachtsmarkt in der historischen Altstadt.

Berlin – Metropole von Weltrang

Berlin übt auf viele Besucher eine ganz besondere Faszination aus. Mehr als zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer präsentiert sich die deutsche Hauptstadt als dynamische und weltoffene Metropole. Jahr für Jahr bricht Berlin alle Besucherrekorde – nach London und Paris rangiert die Spreemetropole in Europa mittlerweile auf dem dritten Platz der Beliebtheitsskala.

Aufregende Gegensätze

Es sind die bewegte Geschichte, die kulturelle Vielfalt, aber vor allem auch die Gegensätze, die Berlin so attraktiv machen. Ob 5-Sterne-Restaurant oder Currywurstbude, Oper oder Undergroundclub, Museumsinsel oder Hinterhausgalerie – die Hauptstadt hat für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas zu bieten. Das Angebot an Kunst, Kultur, Musik, Unterhaltung, Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten ist in Berlin so vielfältig wie sonst nirgends in Deutschland.

Berlins Pulsierendes Nachtleben

Berlins zahlreiche Sehenswürdigkeiten lassen garantiert keine Langeweile aufkommen. Auch der Veranstaltungskalender ist stets prall gefüllt – kein Wunder bei drei Opernhäusern, dutzenden Theatern, Museen und Galerien. Besonders das Berliner Nachtleben, das keine Sperrstunde kennt, ist legendär: In den ausgefallensten Locations feiern Nachtschwärmer aus aller Welt bis in die Morgenstunden.

Berlin im Sommer

Im Sommer zeigt sich Berlin von seiner besten Seite. Überall gibt es grüne Oasen, die Erholung vom Sightseeing oder Einkaufsbummel bieten. Die zahlreichen Badeseen im Stadtgebiet versprechen Abkühlung bei warmen Temperaturen. In den Parks können Sie Ihr eigenes Steak grillen und in den Strandbars entlang der Spree den Sonnenuntergang begrüßen, während nach Einbruch der Dunkelheit Open-Air-Kinos für Unterhaltung sorgen.

Ausführliche Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen, etc. finden sie hier.

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Händelstadt Halle

Marktplatz, Halle

Marktplatz © Thomas Ziegler, Stadt Halle (Saale)

Halle (Saale) ist die Kulturhauptstadt des Landes Sachsen-Anhalt. Die Händelstadt bietet herausragende Beispiele bedeutender Architektur und gilt mit einer nahezu unzerstörten historischen Altstadt als das größte Flächenarchitekturdenkmal Europas.

Salzstadt Halle

Ihre Entstehung verdankt Halle dem Salz. Der Name stammt vom keltischen „Hall“ ab, was in etwa „Stätte der Salzbereitung“ bedeutet. Die älteste Brüderschaft der Welt, die Salzwirker-Brüderschaft im Thale zu Halle, siedet nach alter Tradition bis heute das Salz auf der ehemaligen Königlichen Saline.

Spaziergang durch Halles Altstadt

Wer durch die Straßen der Altstadt spaziert, kann etwas über die Geschichte der Stadt erfahren. Ob Renaissance, Barock oder Jungendstil – verschiedene Epochen haben hier ihre Spuren hinterlassen. Auf dem Marktplatz befindet sich das Wahrzeichen von Halle, der Rote Turm. Er bildet zusammen mit den vier Türmen der Marienkirche das berühmte spätgotische Ensemble der Stadt. Im Domviertel, in der Nähe der alten Dominikanerkirche mit ihren runden Portalbögen, befinden sich das Geburtshaus Georg Friedrich Händels aus der Renaissance-Zeit sowie der Ackerbürgerhof, ein gelber, dreigeschossiger Bau, der zu den ältesten Bürgerhäusern von Halle zählt.

Geschichte hautnah erleben

An den alten Häusern, aber auch hinter deren Pforten lassen sich viele interessante Entdeckungen machen. Das Geburtshaus Händels beherbergt ein Museum. In der Marienkirche am Marktplatz kann die Totenmaske Martin Luthers bewundert werden. Die benachbarte Marienbibliothek gilt als die älteste evangelische Kirchenbibliothek Deutschlands und beherbergt wertvolle Unikate und Handschriften aus der Reformation.

Kulturstadt Halle

Halle ist Sitz der traditionsreichen, über 500 Jahre alten Martin-Luther-Universität, der Bundeskulturstiftung sowie der Leopoldina – der Nationalen Akademie der Naturforscher. In der ehrwürdigen Moritzburg verbirgt sich das Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt mit einer qualitätsvollen Sammlung der Klassischen Moderne. Die berühmte 3.600 Jahre alte Himmelsscheibe zu Nebra, eine der wichtigsten Funde aus der Bronzezeit, kann im Hallenser Landesmuseum für Vorgeschichte besichtigt werden.

Weltkulturerbestadt Bamberg

Die tausendjährige Kaiser- und Bischofsstadt liegt mitten in Franken, im Norden Bayerns. Bambergs Gesamtensemble mit mehr als 2300 Einzeldenkmälern repräsentiert modellhaft die auf einer frühmittelalterlichen Grundstruktur entwickelte mitteleuropäische Stadt. Seit 1993 zählt Bamberg zum Weltkulturerbe.

Sehenswürdigkeiten

Reise Deutschland: Bamberg

© Archiv des BAMBERG Tourismus & Kongress Service

Gegründet wurde Bamberg von Kaiser Heinrich II., der Bamberg zum Mittelpunkt seines Machtbereichs erhob. Eine zweite Blüte erlebte die Stadt zur Barockzeit, während dieser Epoche entstanden zahlreiche weitere bedeutende Bauwerke. Bamberg hat nahezu alle Kriege unbeschadet überstanden und besitzt heute den größten erhaltenen historischen Stadtkern Deutschlands. Spektakuläre Beispiele der Baukunst sind beispielsweise der viertürmige spätromanisch-frühgotische Kaiserdom, das im Fluss errichtete Alte Rathaus, die ehemalige Fischersiedlung „Klein Venedig“ sowie das Barockpalais Böttingerhaus.

Kulturleben

Das einmalige Ambiente Bambergs lässt Kultur und Lebensfreude zum Erlebnis werden. 14 renommierte Museen präsentieren einzigartige Sammlungen und dokumentieren die Kulturvielfalt der Stadt. Darüber hinaus erwartet Besucher eine Fülle an kulturellen Höhepunkten. Besondere Veranstaltungshighlights im Jahresverlauf sind Konzerte der Bamberger Symphoniker, das Kleinkunststraßenfest „Bamberg zaubert“, das Altstadtfest „Sandkerwa“ und der bekannte „Bamberger Krippenweg“. 2012 erwarten Bamberg-Besucher gleich zwei große Events: Die Bayerische Landesgartenschau (26. April bis 07. Oktober 2012) sowie das 1000-jährige Kaiserdom-Jubiläum (4. Mai bis 31. Oktober).

Kulinarisches

Auch die Gaumenfreuden kommen nicht zu kurz. Neben typisch fränkischen Spezialitäten und den frischen Produkten aus der Gärtnerstadt ist vor allem das Bier überregional bekannt. Es gibt heute noch neun Brauereien, die rund 50 verschiedene Biere herstellen, darunter auch das berühmte “Rauchbier”. Hautnah erleben lässt sich die Bamberger Bierkultur auf den BierSchmecker®Touren. Dieses Angebot (Rucksack, Broschüre, Bierverkostungsgutscheine, Eintritt in das Brauereimuseum, etc.) ist beim Tourismus & Kongress Service ganzjährig buchbar.

Weitere Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und Touren finden Sie hier.

Osnabrück – Historische Ansichten

Wie ein lebendiges Geschichtsbuch präsentiert sich die Stadt Osnabrück. Auf Streifzügen durch die reizvolle Altstadt können Sie historische Zeugnisse aus mehr als 1000 Jahren entdecken.

Stadt des Westfälischen Friedens

Reise Deutschland: Osnabrück

Friedenssaal © Tourismusverband Osnabrücker Land e.V.

Osnabrück wurde 780 von Karl dem Großen als Bischofssitz gegründet. Ins Rampenlicht der Weltgeschichte trat Osnabrück als Stadt des Westfälischen Friedens. Am 25. Oktober 1648 wurde von der Rathaustreppe nach dreißig Jahren Krieg der „Westfälische Friede“ verkündet. Im Friedenssaal des historischen Rathauses sind die Porträts der Friedensstifter zu besichtigen, die 1648 mit ihren Unterschriften den ersten großen europäischen Friedensvertrag besiegelten.

Zeugnisse aus Mittelalter und früher Neuzeit

Im Jahre 1100 entstand auf den ausgebrannten Teilen einer älteren Bischofskirche der mächtige romanische Dom aus Osning-Sandstein. Die Gassen der Altstadt werden noch heute vom mittelalterlichen Fachwerk dominiert, rustikal in der Marienstraße, die bis 1882 schlicht Schweinestraße hieß, größer und reich geschnitzter in der Bierstraße. Handel und Handwerk erblühten in respektvollem Abstand zum Dombezirk rund um die Marienkirche. Die spätgotischen Giebelhäuser der reichen Kaufleute auf dem Marktplatz erinnern an die glanzvolle Epoche Osnabrücks als Hansestadt.

Prägung durch die Industrialisierung

Die Industrialisierung brachte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einschneidende Veränderungen mit sich. Steinkohlebergbau und Steinindustrie haben die Stadt geprägt. Das Museum Industriekultur zeigt in drei Gebäuden die Entwicklung Osnabrücks zum Industriestandort und im Haseschachtgebäude der ehemaligen Steinkohlezeche Piesberg können die schweren Dampfmaschinen der industriellen Revolution besichtigt werden. Architektonisches Zeugnis dieser Ära, die auch das kulturelle Gesicht der Stadt beeinflusste, ist das 1909 eröffnete Jugendstil-Theater am Domhof.

Bedeutende Vertreter aus Kunst und Kultur

Mit Erich Maria Remarque und Felix Nussbaum hat Osnabrück renommierte Kulturschaffende hervorgebracht. Das Erich Maria Remarque-Friedenszentrum dokumentiert Leben und Werk des Literaten. Hatte Remarque das Glück, durch seine Emigration der Verfolgung der Nazis zu entkommen, so konnte den Osnabrücker Maler Felix Nussbaum auch seine Flucht nach Belgien nicht retten. Der amerikanische Architekt Daniel Libeskind setzte Felix Nussbaum in Osnabrück mit den Mitteln der Architektur ein beeindruckendes Denkmal. Sein Museum ohne Ausgang zeichnet die Lebenslinien des Malers nach und stellt 160 Werke aus seiner umfassenden Sammlung aus.

Was sind Ihre Lieblingsplätze in Osnabrück?

Reisetipps zur Weihnachtszeit: München und Dresden

Striezelmarkt - Dresden

El Striezelmarkt de Dresden en su segundo día © by Daikrieg

Wer auch im Winter ein paar erholsame Urlaubstage verbringen möchte, muss dafür nicht in die Ferne schweifen. So gibt es in Deutschland schöne Städte, die sich auch in der kalten Jahreszeit perfekt für eine Reise eignen. Gerade zur Weihnachtszeit entfalten sie ein ganz eigenes Flair. Wir stellen zwei Städte vor, die gerade jetzt eine Reise lohnen.

München

Die bayerische Hauptstadt München lohnt immer einen Besuch, doch in der Vorweihnachtszeit lockt mit dem Christkindlmarkt auf dem Marienplatz einer der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Auch das bekannte Tollwood Festival Weiterlesen